Erich Schmidt-Schell greift in dieser Erzählung ein Thema auf, das viele Jugendliche betrifft: Den Druck der Gruppe und den Wunsch nach Anerkennung. Eine scheinbar harmlose Mutprobe gerät außer Kontrolle und bringt die Beteiligten in ernsthafte Gefahr. Der Autor schildert eindrücklich die inneren Konflikte der Protagonisten zwischen Angst, Stolz und dem Gewissen.
Die Geschichte ist mehr als ein reiner Abenteuerroman; sie ist eine moralische Wegweisung. Sie zeigt auf, dass wahrer Mut oft darin besteht, 'Nein' zu sagen, wenn etwas falsch ist. Durch die Einbindung christlicher Grundwerte wird verdeutlicht, dass man bei Gott Vergebung und einen Neuanfang finden kann, auch wenn man Fehler gemacht hat.