In Rabenschwestern beleuchtet Gabi Kreslehner die komplizierten Bande innerhalb einer Familie. Die Geschichte dreht sich um Schwestern, die durch Erlebnisse in der Kindheit und ungelöste Konflikte voneinander entfremdet sind, aber durch ein Ereignis wieder zusammengeführt werden.
Kreslehner schreibt ungeschönt und präzise über Verletzungen, Eifersucht und die Suche nach Versöhnung. Der Roman ist ein starkes Porträt weiblicher Lebensentwürfe und zeigt, dass die Vergangenheit niemals ganz abgeschlossen ist. Eine psychologisch feinfühlige Erzählung über das, was Familien zusammenhält – oder trennt.