Susan Meissner wirft einen Blick hinter die vermeintlich perfekte Idylle einer Vorstadtsiedlung. Hinter den sprichwörtlichen 'weißen Zäunen' verbergen sich Schmerz, Sehnsucht und ungelöste Konflikte. Die Geschichte folgt einer Frau, die lernen muss, dass wahre Perfektion nicht in der äußeren Form, sondern in der Ehrlichkeit vor sich selbst und Gott liegt.
Ein tiefgründiger Roman, der sich mit den Themen Authentizität, Vergebung und dem Mut zur Zerbrechlichkeit auseinandersetzt. Meissners Schreibstil ist einfühlsam und regt dazu an, die eigenen Fassaden zu hinterfragen.